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Joachim Hoffmann - Präventivschlagstheoretiker und Auschwitzverharmloser - "Летять, летять роки,Біжать за днями дні. "(c, ВВ)
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Joachim Hoffmann - Präventivschlagstheoretiker und Auschwitzverharmloser
Кое-что о старике Хоффмане тьфу Гофмане -человеке и параходе
Joachim Hoffmann - Präventivschlagstheoretiker und Auschwitzverharmloser

Herr Scheil hat sein „Diskussionsende“ hier im Forum bekannt gegeben. Ich danke ihm für seine Beiträge. Es ist sein Verdienst, immer wieder mit Nachdruck darauf hingewiesen zu haben, dass die UdSSR eine bedeutende militärische Macht darstellte und von der politischen wie militärischen Führung des NS-Staates auch als solche wahrgenommen wurde. Sollte ein Forumsteilnehmer vorher die Sowjetunion für eine pazifistische Macht gehalten haben, wurde er durch die Ausführungen Herrn Scheils sicherlich eines Besseren belehrt.
Zwar konnte Herr Scheil weder sowjetische Angriffsabsichten noch entsprechende Angriffspläne belegen. Zwar gelang ihm auch der Nachweis von Ängsten bei der deutschen politischen und militärischen Führung vor einem angeblich drohenden Angriff der Roten Armee nicht. Und ebenso wenig vermochte er den Tatbestand von Quellenverfälschungen bei dem führenden Präventivkriegsvertreter Viktor Suworow entkräften. Doch räumte er zuletzt ein, dass der nach Suworow prominenteste Befürworter der Präventivkriegsthese, Joachim Hoffmann, von einer bedenklichen Nähe zu Auschwitzleugnern nicht freigesprochen werden könne. Scheil hat sich ausdrücklich von Hoffmann distanziert.
Jürgen Langowski hat in seinem Beitrag auf das „Gutachten“ Joachim Hoffmanns zugunsten eines geschichtsverfälschenden Machwerks von Auschwitzleugnern hingewiesen und den entsprechenden Link gesetzt.

Ich möchte die geistige Nähe des vor seiner Pensionierung am Militärgeschichtlichen Forschungsamt der Bundeswehr tätigen Hoffmann zu Auschwitz verharmlosenden revisionistischen Positionen durch Zitate aus dessen folgendem Buch belegen:

- Joachim Hoffmann: Stalins Vernichtungskrieg 1941 – 1945. München: Verlag für Wehrwissenschaften 1995

In den Zitaten wird auch die offensichtlich ideologisch motivierte Nähe der Präventivkriegsposition zu der maßlosen Relativierung von Auschwitz deutlich.

Joachim Hoffmann schreibt:

„Hitler (ist) nur knapp einem mit Hochdruck vorbereiteten Angriff Stalins zuvorgekommen. Der 22.Juni 1941 war so ziemlich der letzte Termin, um überhaupt noch einen ‚Präventivkrieg’ führen zu können.“ (S.61)

„Nicht am 22.Juni 1941 wurde Stalin von einem Schock getroffen, sondern (...als) klar wurde, dass die Deutschen im Kampf eben doch die Besseren waren.“ (ebenda)

„Die Ermordung deutscher Kriegsgefangener begann bereits am 22.Juni 1941.“ (S.215)

„Heute gilt es schon fast als strafwürdig, wenn die Verluste unter den Juden als ungeheuer übertrieben dargestellt werden.“ (S.302)

„Diese Opferzahl (von Auschwitz) beträgt nach letzten Meldungen (...) zwischen 631000 und 711000 und scheint sich damit einer realistischen Vorstellung anzunähern. Dass die dokumentarisch verbürgte Zahl von 74000 nur einen Teil der tatsächlichen Verluste umfassen kann, dürfte im übrigen nicht zu bezweifeln sein.“ (S.302f.)

Inhalt und Diktion der Ausführungen Hoffmanns, der hier zynisch-generös eine größere Zahl an jüdischen „Verlusten“ in Auschwitz als die angeblich „dokumentarisch verbürgte(!) Zahl von 74000“ einräumt, sprechen für sich. Und des Beifalls einschlägiger Stammtische ist sich der Ruheständler sicher, wenn er propagiert, „dass die Deutschen im Kampf eben doch die Besseren waren.“ (S.61)

Wigbert Benz
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Germar Rudolf + Joachim Hoffmann = Л
dEin "Gutachten" für Germar Rudolf
Joachim Hoffmann

Germar Rudolf habe ihn, so erklärt Hoffmann zu Beginn seines Textes, um eine gutachterliche Stellungnahme zu dem von Rudolf (unter dem Namen Ernst Gauss) herausgegebenen Sammelband Grundlagen zur Zeitgeschichte gebeten.

Als Historiker und langjähriger Mitarbeiter des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, so fährt Hoffmann fort, sei er kompetent und sachverständig genug, um sich über das vorliegende Werk zu äußern, auch wenn ihm die Autoren nicht bekannt seien, was aber nicht weiter verwundert, weil es sich in einigen Fällen lediglich um Pseudonyme von Germar Rudolf handelt.

Hoffmann sei also befugt sich zu äußern, und er äußert sich so:

Das vorliegende Werk, wie völlig richtig bemerkt, gibt keinen Gesamtüberblick über den Verlauf der Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg. Behandelt werden vielmehr herausgehobene Einzelthemen über strittige und kontroverse Fragen der Judentötungen. Die verschiedenen Beiträge sind fachgerecht und überwiegend in einem untersuchenden Stil geschrieben.

Das ist nun wirklich erstaunlich, denn im Abschnitt "Streitpunkt Judenvernichtung - Eine Einleitung" wartet Germar Rudolf unter dem Namen Ernst Gauss mit einigen ziemlich unverfrorenen Unwahrheiten und Verdrehungen auf. Sollte Hoffmann tatsächlich völlig übersehen haben, was Rudolf da treibt? Sollte er trotz seiner langjährigen Berufserfahrung nicht die Quellenfälschungen durchschauen können, zu denen Rudolf gegriffen hat? Das ist kaum zu glauben. Entweder Hoffmann hat nicht gründlich genug gelesen oder er sieht absichtlich darüber hinweg und ist in seinem Urteil nicht ehrlich.

Weiter heißt es da:

Der Anmerkungsapparat läßt, was Ausführlichkeit und Vollständigkeit angeht, wenig zu wünschen übrig und ist für den Suchenden überaus hilfreich, zumal da auch die Gegenliteratur ohne Einschränkung angezogen ist.

Wie Rudolf mit der "Gegenliteratur" umgeht, wurde gerade schon angesprochen. Abgesehen von böswillig entstellten seriösen Werken kommen bei Rudolf auch noch einige einschlägige Autoren und Texte der "Revisionisten" vor:

* Der so genannte "Leuchter-Report"
* Friedrich Paul Berg
* Ingrid Weckert, Feuerzeichen (Weckert ist auch im besprochenen Band mit einem Beitrag über Gaswagen vertreten)
* Carlo Mattogno

Diese Auswahl ist allein dem Vorwort entnommen, in dem bereits mehrere typische rechtsextremistische Argumentationsfiguren auftauchen. Sollte Hoffmann wirklich nicht bemerkt haben, dass in diesem Text sein Historikerkollege Broszat in Zusammenhang mit den Gaskammern im "Altreich" auf eine äußerst unredliche Weise "missverstanden" wird? Sollte ihm wirklich entgangen sein, dass Rudolf mit seinem Verweis auf die "jüdischen Kriegserklärungen" tief in den Fundus brauner Propaganda greift?

Offenbar ist Hoffmann all dies entgangen, den er bescheinigt Germar Rudolf und den anderen Autoren, sie hätten sauber gearbeitet:

Die einzelnen Beiträge des Sammelbandes sind folgerichtig und sachlich-darstellend aufgebaut (...) Durchgängig ist jedenfalls ein auf neue Erkenntnis gerichtetes Bemühen feststellbar und spürbar. Der Charakter der Wissenschaftlichkeit kann diesem Sammelwerk von daher nicht abgesprochen werden (...)

Hoffmann scheint allerdings die "revisionistische" Geschichtsbetrachtung stark verinnerlicht zu haben, denn er schließt gleich danach einen Gedankengang an, den jeder Holocaust-Leugner sofort unterschreiben würde:

Vielleicht aber wäre es, um jedes Mißverständnis auszuschließen, ratsam gewesen, diese Dinge eindeutig beim Namen zu nennen und klarzustellen, daß es heute bei einer wissenschaftlichen Kontroverse nicht mehr um die Massentötungen an sich, sondern nur noch um die Opferzahlen und um die Methodik des Mordens gehen kann. In dieser Hinsicht allerdings sind freilich noch gewichtige Modifikationen zu erwarten.

Was anfangs noch wie eine distanzierende Kritik an Rudolfs Werk daherkommt, gerät im Endeffekt dann doch noch zur Unterwerfung unter das "revisionistische" Credo, dass die Opferzahlen jeden Augenblick "fallen" werden und dass die "Vergasungslüge" bald zusammenbrechen werde.

Nichts davon ist wahr, und als Historiker sollte Hoffmann eigentlich über den Stand der Geschichtswissenschaft informiert sein. Tatsächlich wurden die Zahlen der Opfer in den letzten Jahrzehnten aufgrund neuer Erkenntnisse sogar leicht nach oben korrigiert, und dies kann Hoffmann nicht entgangen sein, zumal sich ein großer Teil der Massenmorde im eroberten Teil der Sowjetunion abgespielt hat, also in jenem Gebiet, für das Hoffmann sich als ganz besonders kompetent empfiehlt:

Seit fast drei Jahrzehnten bin ich dienstlich ausschließlich mit Fragen des deutsch-sowjetischen Krieges befaßt gewesen.

Vollends absurd wird es, wenn Hoffmann so tut, als ginge die Zahl von etwa sechs Millionen jüdischen Opfern ausschließlich auf eine einzige Aussage des SS-Mannes Hoettl und auf Behauptungen des russischen Propagandisten Ehrenburg zurück. Bei einem anderen Verfasser könnte man einen Irrtum annehmen. Bei einem Historiker wie Hoffmann muss man arglistige Täuschung unterstellen.

Ein heute noch wichtiges Grundlagenwerk ist die Anfang der sechziger Jahre erschienene Arbeit Die Vernichtung der europäischen Juden von Raul Hilberg. Auf weit über eintausend Seiten kommt Hilberg mit detaillierten Untersuchungen zu einer Gesamtzahl von 5,1 Millionen jüdischen Opfern. Hilbergs Buch wurde bereits Anfang der sechziger Jahre veröffentlicht. Die Zahl von 5,1 Millionen Opfern musste in den letzten Jahren, wie schon angedeutet, nach oben korrigiert werden, und heute geht man von knapp unter bis knapp über sechs Millionen jüdischen Opfern aus.

Die Zahl der jüdischen Holocaust-Opfer ist also seit vier Jahrzehnten weitgehend stabil und wurde von verschiedenen Forschern mit verschiedensten Methoden immer wieder verifiziert. Auch dies muss Hoffmann bekannt sein, und es spricht nicht für seine Redlichkeit, wenn in seinem Text der Name "Hilberg" nicht einmal erwähnt wird und wenn er grob irreführend den Anschein erweckt, die Zahlen der jüdischen Opfer seien nicht historisch gesichert, sondern beruhten auf fragwürdigen propagandistischen Behauptungen.

Nach alledem verwundert es kaum noch, dass Hoffmann schließlich noch die "Vier Millionen von Auschwitz" heranzieht. Auch dies ist ein Griff in die Trickkiste der Holocaust-Leugner, und wenn man schon einmal so weit gegangen ist, dann darf auch die "Seifen-Lüge" nicht fehlen:

Es sei nur auf die bis vor kurzem besonders in Deutschland verbreitete, inzwischen aber selbst von Yad Vashem dementierte Behauptung verwiesen, die Deutschen hätten aus den Körpern ermordeter Juden fabrikmäßig Seife hergestellt, eine Fälschung, die ebenfalls der sowjetischen Kriegspropaganda entstammt.

Wie sich leicht nachweisen lässt, ist auch dies eine bewusste Irreführung der Leser. Die enge Anlehnung an den vom Altnazi Remer und Germar Rudolf herausgegebenen Text Die Zeit lügt ist zudem unübersehbar.

Auch in den letzten Absätzen findet Hoffmann wieder einige lobende Worte für Germar Rudolfs "revisionistische" Bemühungen:

Eine Unterdrückung dieser sorgfältig belegten Untersuchung aber würde einer gewaltsamen Behinderung des legitimen Strebens nach wissenschaftlicher Erkenntnis gleichkommen.

Zustimmen kann man der Forderung, dass missliebige Texte nicht einfach unterdrückt werden sollten.

Entschieden widersprechen muss man der Behauptung, Rudolf hätte nach wissenschaftlicher Erkenntnis gesucht und sein Werk sei "auf einem respektablen Niveau angesiedelt", wie Hoffmann es ausdrückt.

In Wahrheit hat Rudolf die ganz normale "revisionistische Wahrheitssuche" betrieben: Er hat mit Verdrehungen und Fälschungen eine Klientel bedient, in deren Dunstkreis sich ein ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter des Militärgeschichtlichen Forschungsamts eigentlich nicht blicken lassen sollte.

Allerdings könnte der Zeitrahmen von Bedeutung sein: Joachim Hoffmann ist 1995 beim Forschungsamt ausgeschieden, und im September desselben Jahres hat er das hier besprochene "Gutachten" verfasst. Etwa zur gleichen Zeit erschien im rechtslastigen Herbig-Verlag sein Buch Stalins Vernichtungskrieg, in dem er ähnliche "revisionistische" Kabinettstückchen zum Besten gibt.

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wiki

Für bestimmte Ergebnisse seiner Forschungsarbeit wurde Hoffmann von manchen Kollegen kritisiert.[15][16][17] Dies galt vor allem für sein Buch Stalins Vernichtungskrieg, 1941-1945, das er 1995 im Jahr seines Ausscheidens aus dem MGFA im Herbig-Verlag veröffentlichte. In ihm setzte sich Hoffmann unter anderem mit der Ermittlung der Gesamtzahl der Ermordeten des Holocaust auseinander, speziell im Vernichtungslager Auschwitz.[18] Er schrieb zwar, dass bisher erst 74.000 Opfer unter den „arbeitsfähigen Deportierten“ (also denjenigen, die die Selektion auf der Rampe von Auschwitz zunächst überlebten) aus den freigegebenen Sterbebüchern sowjetischer Archive bestätigt werden können und hielt, im Einklang mit allen anderen Forschern, alte Opferzahlen von vier Millionen für Relikte sowjetischer Propaganda. Gleichzeitig schrieb er aber auch: „Diese Opferzahl hat im Jahre 1990 allerdings eine starke Herabminderung erfahren, sie beträgt nach letzten Meldungen - und nicht weniger furchtbar - heute zwischen 631.000 und 711.000[19]. Daß die dokumentarisch verbürgte Zahl von 74.000 nur einen Teil der tatsächlichen Verluste umfassen kann, dürfte im übrigen nicht zu bezweifeln sein.“[20] Nach aktuellem Stand der Forschung wird die Zahl der Opfer in Auschwitz auf mindestens rd. 1,1 Millionen geschätzt. Einige Kritiker sahen in Hoffmanns Darlegungen eine Annäherung an die Holocaust-Leugner; der Historiker Wigbert Benz, ein dezidierter Gegner einer Präventivkriegthese[21], etwa warf dem Buch sogar eine "offensichtlich ideologisch motivierte Nähe der Präventivkriegsposition zu der maßlosen Relativierung von Auschwitz" vor.[22]

Dieses umstrittene Buch beschäftigte aufgrund Hoffmanns früherer Tätigkeit für das Militärgeschichtliche Forschungsamt und weil der Direktor des Militärarchivs Freiburg Manfred Kehrig ein Vorwort beisteuerte, im Jahr 1996 zweimal auch den Deutschen Bundestag.[23] Der Verfassungsschutz des Landes Baden-Württemberg nahm Joachim Hoffmann 1996 in seinen offiziellen Verfassungsschutzbericht auf.[24]

Außerdem bezog Hoffmann in diesem Werk ebenfalls Stellung zur sog. Präventivkriegsthese, wie schon in vorausgegangenen Veröffentlichungen in den 1980er Jahren[25]. Er stellte zwar fest, dass Stalin selbst einen Angriff auf das Deutsche Reich vorbereitet hätte, doch dies sei weder Grund noch Anlass für Hitlers Entschluss zum Überfall auf die Sowjetunion gewesen. Vielmehr hätten beide Diktatoren unabhängig von einander einen Krieg vorbereitet, und Hitler sei Stalin lediglich zuvor gekommen.[26] Weiter versucht Hoffmann in diesem Buch unter anderem mit Hinweis auf bekannte Stalinreden zu untermauern, das der Krieg von sowjetischer Seite ebenfalls als Vernichtungskrieg gegen Deutschland geplant war. Hoffmanns Buch enthält Verweise auf nützliche und wichtige Dokumente über die Art und Weise der sowjetischen Kriegführung, jedoch sind die von ihm entwickelten Interpretationen dieser Quellen umstritten.

Kurz nach seinem Ausscheiden aus dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt 1995 wurde Hoffmann von dem rechtsextremistischen Grabert-Verlag gebeten, im Rahmen eines Prozesses vor dem Amtsgericht Tübingen ein Gutachten zu erstellen. Er kam dem nach und billigte dem Sammelband Grundlagen der Zeitgeschichte, der von dem wegen Volksverhetzung verurteilten Germar Rudolf unter dem Namen Ernst Gauss herausgegeben wurde, wissenschaftliche Qualitäten zu. Hoffmann, der in dem Gutachten angab, den Autor nicht zu kennen, verfasste das Gutachten im Stil einer Rezension, in der er die Schwierigkeiten der Bewertung insbesondere sowjetischer Quellen hervorhob. Er ging auch auf die Opferzahlen in Auschwitz ähnlich wie in seinem im selben Jahr erschienenen Buch ein und kritisierte, dass Rudolf die Tatsache der Massenvernichtung der Juden nicht deutlich genug hervorgehoben habe. Er ging allerdings nicht detailliert auf die Inhalte von Rudolfs Buch ein. Das Buch wurde auf Beschluss des Gerichts eingezogen und Wigbert Grabert zu einer Geldstrafe in Höhe von 30.000 D-Mark verurteilt.[27] Hoffmanns Gutachten wurde 1997 in der von Rudolf herausgegebenen revisionistischen Zeitschrift Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung veröffentlicht.[28] Im gleichen Jahr erschien in dem ebenfalls geschichtsrevisionistischen Journal of Historical Review ein Beitrag Hoffmanns mit dem Titel: Wartime bombings of neutral Switzerland[29].
15 ↑ Michael G. Hillinger in The American Historical Review, Volume 81, Issue 5 (Dec., 1976), S. 1155 Review of Hoffmann: Die Ostlegionen, 1941-1943. Turkotataren, Kaukasier und Wolgafinnen im deutschen Heer.
16 ↑ R.J. Overy in The English Historical Review, Volume 102, Issue 404 (Jul., 1987), S. 759 Review of Hoffmann: Die Geschichte der Wlassow-Armee.
17 ↑ G.C. Field in The American Historical Review, Volume 80, Issue 4 (Oct., 1975), S. 964-5 Review of Hoffmann: Deutsche und Kalmyken, 1942 bis 1945.

 

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