Вот почему, талдыча про Боннсий суд, вова вятрович не грит про суд Келна, который в 1996м расследование по Оберландеру и Нахтигалю вел??? И почему вова вятрович на странице сбу мовчыт про то, что ДОКУМЕНТЫ были по БОНСКОМУ делу УНИЧТОЖЕНЫ (как следует из сообщений VVN-BdA Baden-Württemberg : Der Fall Oberländer Hatte die VVN im November 1957 bereits Adenauers Staatssekretär Hans Globke als wichtigen Kommentator der Nürnberger Rassegesetze entlarvt und seine Abberufung gefordert, so startete sie im Sommer 1959 eine weitere Kampagne gegen ein Mitglied der Adenauer-Regierung. Am 31. Juli legte die VVN erste Dokumente über die verbrecherische Tätigkeit des Vertriebenenministers Theodor Oberländer vor. Oberländer war im Zweiten Weltkrieg als politischer Offizier des Bataillon "Nachtigall" unmittelbar an Kriegsverbrechen in Lwow (Lemberg) beteiligt. Das Bataillon hatte 1941 zwischen 3000 und 5000 Menschen ermordet, darunter Frauen, Kinder, Greise. "Ist Oberländer als Minister noch tragbar? fragte die VVN-Stuttgart auf einer öffentlichen Kundgebung am 30. Oktober 1959. Der Oberste Gerichtshof der DDR eröffnete einen Prozeß gegen Oberländer. Durch zahlreiche Zeugen und Dokumente konnten die Oberländer zur Last gelegten Verbrechen bewiesen werden. Der Prozeß endete mit seiner Verurteilung zu lebenslanger Haft in Abwesenheit. Die bundesdeutschen Behörden behandelten dieses Urteil und die vorgelegten Beweise als nicht existent. Ein Ermittlungsverfahren des Bonner Landgerichts gegen Oberländer wurde rasch wieder eingestellt, die Akte vernichtet. Die bundesdeutschen Behörden schützten den Kriegsverbrecher und verfolgte stattdessen die VVN. In einer Nacht- und Nebelaktion wurde die sich in Druck befindliche Ausgabe der antifaschistische Wochenzeitung "Die Tat", in der über die Verbrechen des Bataillon Nachtigall berichtet wurde, beschlagnahmt. Der zuständige Redakteur mußte an Oberländer 5000 DM Schmerzensgeld bezahlen - mehr als er für erlittene KZ-Haft als Entschädigung erhalten hatte. Auch der Ehrenvorsitzende der VVN-BdA Baden-Württemberg Alfred Hausser, der Oberländer in einer Rede scharf angegriffen hatte, bekam eine eine Strafanzeige. Das anschließende Strafverfahren mußte jedoch eingestellt werden - der Kronzeuge war nicht zur Verhandlung erschienen. Durch die anhaltende Debatte über die Verwicklungen des Vertriebenenministers in Kriegsverbrechen wurde Oberländer allmählich selbst für die Regierung Adenauer zur Belastung. Am 30. Mai 1960 erklärte der "tiefbraune Herr" (Adenauer über Oberländer) ausgestattet mit einer üppigen Ministerpension seinen Rücktritt. Im Mai 1996 (!) eröffnete die Kölner Staatsanwaltschaft gegen den 91-Jährigen ein Ermittlungsverfahren. Begründung: Unterlagen aus dem DDR-Ministerium für Staatssicherheit enthielten schwer belastendes Material gegen Oberländer... Tags: "die tat", Oberländer
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